25 Jahre Fränkisches Seenland
Am 1.August 1986 wurde das Fränkische Seenland mit der Einweihung von Altmühl-, Kleinem Brombach- und Igelsbachsee geschaffen.
Ursprüngliches Ziel war die Wasserüberleitung vom Donau- ins Maingebiet, um Niedrigwasser in Nordbayern zu vermeiden und den Hochwasserschutz an der Altmühl zu verbessern.
Bei der Planung der Seen wurde insbesondere das Augenmerk auf den Naturschutz gelegt.
Insgesamt acht Naturschutzgebiete befinden sich im Seenbereich, mit über 700 Hektar (ha) ökologischer Ausgleichs- und Ersatzflächen. So ist die Vogelinsel im Altmühlsee heute eines der wertvollsten Vogelschutzgebiete Bayerns. Der Schwerpunkt liegt damit in der Stärkung der Biodiversität einerseits, als auch in der Schaffung eines Naherholungsgebiets andererseits.
Rund um die Speicherseen hat sich seither eine attraktive Ferienregion entwickelt. Mit der Eröffnung der 26.Stempelstation im Rahmen des Wettbewerbs "Bayern-Entdecker" leistet der Freistaat Bayern hiermit einen weiteren Beitrag zur Föderung des naturverträglichen Ökotourismus. Das Fränkische Seenland soll auch künftig ein attraktiver Anziehungspunkt für Freizeit und Erholung bleiben.
Weiterführende Informationen
- Bayern Arche
