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Bayerisches Staatsministerium für
Umwelt und Gesundheit

Autochthones Saat- und Pflanzgut

Hinweise und Hilfestellungen für Planer und Entscheider

Regelsaatgutmischungen (RSM)

Eine bequeme Möglichkeit zum Bezug von autochthonem Saatgut werden ab ca. 2010 für die Herkunftsregionen separat produzierte Regelsaatgutmischungen (RSM) bieten. Sie sind so konzipiert, dass sich der Pflanzenbestand an abweichende bzw. heterogene Substratverhältnisse (z. B. Bodenverdichtungen) und eine unterschiedliche Flächenpflege anpassen kann. Sie enthalten daher neben eigentlichen Wiesenpflanzen auch Pionier- und Saumarten. Für jede Herkunftsregion sind folgende Varianten vorgesehen:

Standorttyp Regelsaatgutmischung für Biotopentwicklung

autochthon1)

Regelsaatgutmischung für Biotopentwicklung

teilautochthon2)

Regelsaatgutmischung für Ingenieurbiologie
/ Erosionsschutz
teilautochthon3)
Frischwiese PDF 16 KB PDF 19 KB PDF 110 KB
Magerwiese bodensauer PDF 17 KB PDF 111 KB PDF 110 KB
Magerwiese basenreich PDF 102 KB PDF 109 KB PDF 110 KB
Feuchtwiese PDF 101 KB PDF 110 KB PDF 110 KB
Schattenrasen PDF 101 KB PDF 109 KB PDF 112 KB

1) ohne Arten des Saatgutverkehrsgesetzes (SaatVG)
2) enthält auch einzelne dem SaatVG unterliegende Gräser
3) enthält auch Feinschwingel-Sorten

Erläuterungen zu den Regelsaatgutmischungen

sind nachzulesen in "Anmerkungen zu den konzipierten Regelsaatgutmischungen (RSM)",
siehe unten im Linkkasten "Weiterführende Informationen"

Musterausschreibungstexte

  • Rasenansaat
  • Heumulch für Heublumensaat gewinnen / Heudruschsaat gewinnen
  • Heumulchandeckung zur Begrünung / Heudruschsaat zur Begrünung
  • Vegetationsstück verpflanzen

(siehe unten im Linkkasten "Weiterführende Informationen")