www.laerm.bayern.de informiert über Ziele und Aktivitäten der bayerischen Politik zum Thema Lärm. Nach der neuesten Bevölkerungsumfrage des Umweltbundesamtes fühlt sich jeder sechste Deutsche stark vom Lärm beeinträchtigt. Lärm ist nicht nur lästig, Lärm kann auch krank machen. Die Bekämpfung des Lärms ist deshalb ein Schwerpunkt nachhaltiger Gesundheits- und Umweltpolitik in Bayern.
Eine stark befahrene Straße während der Stoßzeit, ein vorbei rumpelnder Güterzug in der Nacht oder ein startendes Flugzeug: Kaum eine Umwelteinwirkung belastet die Bürger in ihrem Wohnumfeld so sehr wie Lärm. Neben der Reduzierung von hohen Lärmbelastungen nennt die EG-Umgebungslärmrichtlinie auch die Identifizierung sog. "ruhiger Gebiete" und fordert deren Schutz. Ein von der Stadt München mit Unterstützung des StMUG erstelltes Gutachten liefert Auswahlkriterien für "ruhige Gebiete" und zeigt konkrete Maßnahmen zum dauerhaften Schutz der Ruhe auf.
Ein Viertel der Jugendlichen hört schlecht. Ob das wirklich stimmt und warum das so ist, soll die Hörstudie OHRKAN klären. Die Hörstudie wird vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und dem Universitätsklinikum Regensburg durchgeführt.
Das Projekt "earaction" verbindet Information und Interaktion auf eine einzigartige Weise und will aktiv zur Lärmaufklärung beitragen. Experimente, Spiele und ein Hörtest sollen das Interesse für das Thema Lärmschädigung wecken.
Geräusche, die uns stören oder zu Gesundheitsbeeinträchtigungen führen, werden als Lärm bezeichnet. Für die Menschen in Deutschland stellt Lärm eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen dar. Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat ein sogenanntes Lärmbelastungskataster (LBK Bayern) aufgebaut.
Lärmschutz bei Kinder- und Jugendspieleinrichtungen
Das Gesetz der Bayerischen Staatsregierung über Anforderungen an den Lärmschutz bei Kinder- und Jugendspieleinrichtungen ist am 1. August 2011 in Kraft getreten mehr