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Bayerisches Staatsministerium für
Umwelt und Gesundheit

Daten zur Abfallwirtschaft

Restabfallaufkommen

Einwohnerspezifische Restabfallanteile in Bayern 1991 bis 2010

Grafik zum Restabfallaufkommen; Erläuterung siehe nachfolgender Text

Daten der Grafik Einwohnerspezifische Restabfallanteile in Bayern als Tabelle anzeigen

In der Grafik sind das Restabfallaufkommen, gegliedert in die Fraktionen Hausmüll, Sperrmüll und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle, in Kilogramm (kg) pro Einwohner (EW) und Jahr von 1991 bis 2010 dargestellt.
Im Einzelnen: Die Hausmüllmenge reduzierte sich in den Jahren von 1991 bis 2010 von 213,0 kg/EW auf 146,1 kg/EW ; Sperrmüll von 19,4 kg/EW auf 17,6 kg/EW ; hausmüllähnlicher Gewerbeabfall von 127,0 kg/EW auf 18,5 kg/EW .


Entsorgungswege des Restabfalls in Bayern 1991 bis 2010 in Prozent

Grafik zu den Entsorgungswegen des Restabfalls in Bayern 1990 bis 2008; Erläuterung siehe nachfolgender Text und Zahlenwerte in der Tabelle

Daten der Grafik Entsorgungswege des Restabfalls in Bayern als Tabelle anzeigen

Die Entsorgungswege des Restabfalls in Prozent (%) der Jahre 1991 bis 2010 sind in dieser Grafik abgebildet. Die unbehandelte Deponierung ging durch das seit Mitte 2005 geltende generelle Deponierungsverbot für unbehandelte Abfälle von 61,6 % auf nahezu 0% zurück. Die thermische Behandlung (Verbrennung) erhöhte sich von 34,8 % auf 98,3 %. Die mechanisch-biologische Vorbehandlung des Restabfalls nimmt lediglich einen geringen Anteil von 1,5 % ein.