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Bayerisches Staatsministerium für
Umwelt und Gesundheit

Umwelt-Lexikon

IAFK

Abk für Interessengemeinschaft für Autofreie Kur- und Fremdenverkehrsorte in Bayern. Ein Zusammenschluß von 30 Gemeinden, denen die Reduzierung verkehrsbedingter Umweltbelastungen ein besonderes Anliegen ist.

IGS-Stoffliste

Das Informationssystem Gefährliche/umweltrelevante Stoffe (IGS) des Landesumweltamtes Nordrhein-Westfalen enthält zu ca. 13000 Stoffen und Produkten Informationen aus den Bereichen „Arbeitsschutz", „Immissionsschutz und Anlagenvorschriften", „Rechtsvorschriften", „Chemie" und „Physik".

IMIS

Die Abkürzung steht für „Integriertes Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Um-weltradioaktivität". IMIS ist ein bundesweit umfassendes Messsystem, das die Radioaktivität in allen wichtigen Umweltmedien ständig im gesamten Bundesgebiet überwacht. Bund und Länder teilen sich diese Aufgabe: Bundesbehörden überwachen den großräumigen Transport radioaktiver Stoffe und deren Verteilung in Luft und im Wasser; Länderbehörden überwachen die Radioaktivität dort, wo sich radioaktive Stoffe ablagern und ggf. in die Nahrungskette des Menschen gelangen können.
IMIS umfasst über 2000 ortsfeste Messstationen zur Überwachung der Gamma-Ortsdosisleistung sowie der Aktivitätskonzentration in Luft, Niederschlag und Gewässern. Darüber hinaus wird die Radioaktivität in Lebensmitteln, Futtermitteln, Trinkwasser aber auch in Reststoffen und Abwässern ständig ermittelt. Alle Messeinrichtungen bei Bund und Ländern sind durch ein rechnergestütztes Datenüberwachungssystem mit der Zentralstelle des Bundes beim Bundesamt für Strahlenschutz in Neuherberg bei München verbunden, wo alle Messwerte zusammengefasst, aufbereitet, dokumentiert und an das Bundesumweltministerium weitergeleitet werden.
Im Falle einer unfallbedingten großräumigen radioaktiven Kontamination der Umwelt wird die Zahl der Messungen pro Tag deutlich erhöht. Aufgrund dieser Messdaten sowie aufgrund von Prognosedaten, die in einem solchen Fall vom Deutschen Wetterdienst (Ausbreitungsprognosen) und vom Bundesamt für Strahlenschutz (radiologische Prognosen) ebenfalls über IMIS zur Verfügung gestellt werden, können dann vom Bundesumweltministerium notwendige Maßnahmen ergriffen und Empfehlungen zum Schutz der Bevölkerung ausgesprochen werden.

Immission

ist die Folge der Emission schädlicher Stoffe (Abgase aus Industrie, Straßenverkehr und Heizanlagen) sowie von Geräuschen, Erschütterungen, Gerüchen, Licht, Wärme und Strahlen der auf Menschen, Tiere und Pflanzen einwirkt. Ziel des gesetzlich geregelten Immissionsschutzes ist es, diese Immissionen so gering wie möglich zu halten. Dafür sind Immissionswerte festgelegt. Zentrale Vorschrift ist das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) bzw. das Atomgesetz (Radioaktivität) mit seinen Verordnungen. Besonders umweltgefährdende Betriebe sind laut Gesetz dazu verpflichtet, einen Immissionsschutzbeauftragten zu beschäftigen, der auf umweltfreundliche Produktionsverfahren hinwirken muß.

Indirekteinleiter

Gegensatz zu Direkteinleiter. Als I. bezeichnet der Gesetzgeber einen Abwasserproduzenten, der seine Abwässer - meist ungereinigt bzw. vorgereinigt - über die Kanalisation in die kommunale Kläranlage einleitet.

Individualverkehr

nennt man jede Form der Fortbewegung bei freier Wahl der Fortbewegungsart, -zeit und -strecke. Dazu zählen z.B. Fußgänger, Fahrräder, Motorräder und Pkw, nicht aber öffentliche Verkehrsmittel. Der motorisierte Individualverkehr (MIV) besteht hauptsächlich aus dem Kraftfahrzeugverkehr einschließlich der Leichtkrafträder, er macht den größten Teil - nämlich über 82% - des gesamten Personenverkehrs im Jahr 1993 aus. Deshalb wird in neueren Verkehrskonzepten dem öffentlichen Verkehr (Bundesbahn, ÖPNV) zunehmend »Vorfahrt« gewährt.

Industrie

ist der Teil der gewerblichen Wirtschaft, der in Großbetrieben Produktions- und Verbrauchsgüter unter Einsatz von Energie, Rohstoffen, Technik (Maschinen), Kapital und menschlicher Arbeitskraft herstellt. Eine moderne Industrie ist wesentliche Voraussetzung für wirtschaftlichen Wohlstand. Allerdings hat sie auch weitreichende Veränderungen in der Umwelt verursacht. Sie verbraucht nicht nur die meisten Rohstoffe und das meiste Wasser, sondern sie produziert auch einen Großteil der Abfälle, die oft sogar giftig sind und durch spezielle Verfahren beseitigt werden müssen, und trägt neben dem Verkehr am meisten zur Luftverunreinigung bei. Dazu ein paar Zahlen: Aus den Schornsteinen der Industrie (ohne Kraftwerke) kommen in Deutschland pro Jahr rund 0,62 Mio t Schwefeldioxid, 0,28 Mio t Stickstoffoxide und 1,5 Mio t Kohlenmonoxid. Um die Umweltbelastungen zu vermindern, hat die Industrie in den letzten 20 Jahren eine Vielzahl von Schutzmaßnahmen durchgeführt.

Infrarotstrahlung

Die I. (IR-Strahlung), auch Wärmestrahlung genannt, ist ein Teil der nicht-sichtbaren Sonnenstrahlen. Sie ist eine elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen von 780 Nanometern (millionstel Millimeter) bis 1 mm. Ihre Absorption durch Wasser, Kohlendioxid und Ozon ist entscheidend für den Wärmehaushalt der Erde. Jeder warme Gegenstand (Körper) gibt IR-Strahlung ab. Der Mensch kann I. nicht sehen, wohl aber über Thermorezeptoren der Haut spüren.

Infrastruktur

Eine wichtige Aufgabe der Landesentwicklung ist die Schaffung einer flächendeckenden Infrastrukturausstattung in allen Teilen des Landes. Durch Infrastrukturmaßnahmen wird die für die Entwicklung eines Landes nötige Grundausstattung geschaffen bzw. verbessert. Dabei kann man unterscheiden zwischen sozialer Infrastruktur (z.B. Kindergärten, Bibliotheken), technischer Infrastruktur (z.B. Verkehrswege, Kraftwerke, Stromleitungen) sowie wirtschaftsnaher Infrastruktur (z.B. Wirtschaftsberatungs,- Forschungs- und Dienstleistungseinrichtungen, Gewerbeparks).

Infrastrukturmaßnahmen

dienen dazu, die für die Entwicklung eines Landes, für seine Bevölkerung und seine Wirtschaft nötige Grundausstattung zu schaffen, zu verbessern oder auszubauen (z.B. Straßen, Schienenwege, Flugplätze, Kraftwerke, Stromleitungen, Schulen, Wasserver- und -entsorgung).

Innenraumbelastung

Der Mensch hält sich heutzutage mehr in Innenräumen auf als früher. Haushaltschemikalien, Baustoffen und Einrichtungsgegenständen, von denen Schadstoffbelastungen ausgehen können, ist daher besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Luftverunreinigungen in Innenräumen ergeben sich vor allem durch

  • Tabakrauch (Passivrauch-Belastung),
  • chemische Stoffe in Bauprodukten und Ausstattungsgegenständen sowie den Einsatz bestimmter Chemikalien in Produkten wie Bioziden, Farben, Lacken, Klebstoffen, Putz-, Reinigungs- und Pflegemitteln,
  • Verbrennungsvorgänge, insbesondere bei Feuerstellen mit offenen Flammen,
  • Betrieb technisch oder hygienisch unzulänglicher raumlufttechnischer Anlagen,
  • Kontamination des Innenraums mit biogenem Material (z.B. Pilze, Milben),
  • Hausstaub und daran angelagerte Stoffe,
  • Eintrag luftverunreinigender Stoffe von außen durch die Umgebungsluft bzw. Altlasten aus dem Baugrund,
  • Radon aus Gebäudeuntergrund.


Die relevanten Stoffe und Stoffgruppen stammen aus einer großen Anzahl unterschiedlicher Quellen. Deswegen ist es u.U. schwierig, gezielte Minderungsmaßnahmen zu ergreifen.

Wesentliches Ziel muß es deshalb sein, Luftverunreinigungen in Innenräumen gar nicht erst entstehen zu lassen. Dazu gehört beispielsweise die Vermeidung unnötiger Chemikalien im Haushalt. Durch verschiedene Vorschriften des Chemikalienrechts werden die Emissionen flüchtiger Stoffe aus Baumaterialien, Bauhilfsstoffen, Oberflächenbeschichtungen, Fertigerzeugnissen oder anderen Haushaltsprodukten begrenzt.

Praktischer Hinweis: Wichtig ist auch, durch »Stoßlüften« mehrmals am Tage für ausreichend Frischluftzufuhr zu sorgen. Nicht rauchen!
Auch im Innenraum von Autos können erhebliche Luftbelastungen auftreten, da das Fahrzeug durch die Lüftungssysteme von Außenluft durchströmt wird.

Insekten

Dazu gehören Käfer, Schmetterlinge, Bienen, Wespen und Ameisen sowie alle Fliegen, Mücken und Schnaken. Auf der Erde gibt es mehr Insektenarten als alle anderen Tierarten zusammengenommen. Viele von ihnen können sich an fast jede Lebensbedingung anpassen. Deswegen findet man Insekten auch noch dort, wo man kein Leben mehr vermutet. Insekten bestäuben die Blütenpflanzen und ermöglichen so deren Fortpflanzung, sie sorgen auch für die Beseitigung von Tierleichen und abgestorbenen Pflanzen. Viele Vogelarten sind auf Insektennahrung angewiesen. Insekten sind also ein unersetzlicher Bestandteil der Natur. Gefährdet sind sie durch den übermäßigen Einsatz von Insektiziden. Allerdings können sie auch als Überträger von Krankheiten (z.B. Malaria) dem Menschen gefährlich werden.

Insektizide

gehören zu den Pestiziden und sind insektentötende chemische Schädlingsbekämpfungsmittel, die aber auch nützlichen Insekten schaden. So gehen durch Insektizide jedes Jahr rund 5 000 Bienenvölker verloren. Über die Nahrungskette gelangen Insektizide auch in den Organismus anderer Tiere sowie des Menschen. Das gleiche gilt übrigens für das in den Haushalten verwendete Insektenspray. Durch den übertriebenen Einsatz von Insektiziden entwickeln sich Insektenstämme, die gegen Bekämpfungsmittel widerstandsfähig sind. Die Verwendung von Insektiziden führt also zu einer erheblichen Störung des ökologischen Gleichgewichts.

In-Situ

Mit I.-Verfahren können im Untergrund befindliche umweltgefährdende Stoffe, ohne eine Bewegung der Bodenmassen, auf physikalischem, chemischem oder biologischem Wege behandelt werden, um sie aus dem Boden zu entfernen, sie in unschädliche Stoffe umzuwandeln oder sie an einer Ausbreitung zu hindern.

In-Situ Gamma-Messung

Mit der In-Situ Gammamessung können gammastrahelnde radioaktive Stoffe direkt am Ort ohne physikalische oder chemische Aufarbeitung bestimmt oder oder deren Dosisleistung gemessen werden.

Integrierte Produktpolitik

(Abk. IPP) I. fördert und zielt auf eine stetige Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen hinsichtlich ihrer Wirkungen auf Menschen und Umwelt entlang des gesamten Produktlebenswegs.

Integrierter Umweltschutz

I. umfasst den produktionsintegrierten Umweltschutz, d. h. Umweltschutzmaßnahmen, die durch Wahl der Einsatzstoffe, der Verfahren und Technologien um-eltschädliche Einflüsse vermeiden, und den produktintegrierten Umweltschutz, d. h. Herstellung von Produkten, bei deren Planung, Entwicklung und Gestaltung bereits auf niedrigste Umweltbelastungen entlang des gesamten Lebenswegs hingewirkt wird.

Integrationsprinzip

Das Integrationsprinzip ist eine der Grundsätze der Umweltpolitik. Es betont den Schutz der Umwelt in ihrer Gesamtheit und damit den integrativen Ansatz der Umweltpolitik. Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und des Menschen sollen die Auswirkungen auf die Umwelt in ihrer Gesamtheit berücksichtigen. Verlagerungen der Umweltbelastungen von einem Medium, z.B. Luft, zum anderen, z.B. Wasser, sollen damit ausgeschlossen werden.

Integriertes Meß- und Informationssystem

IMIS.

Internationaler Umwelttag

Seit der ersten Umweltkonferenz der Vereinten Nationen (UN) in Stockholm 1972 wird weltweit am 5. Juni eines jeden Jahres der »Tag der Umwelt« begangen. Dabei wird durch Veranstaltungen, Plakate, Veröffentlichungen in der Presse und sonstige Aktionen auf ganz bestimmte Probleme des Umweltschutzes hingewiesen, z.B. Energiesparen, autofreier Sonntag oder Gefahren durch Umweltchemikalien.

Internet

ist ein weltweites Computernetz, das frei zugängig ist und verschiedenartige Rechner (Server) auf der Grundlage einfacher Kommunikationsregeln (TCP/IP) mit dem PC des Abrufers (Client) verbindet. World Wide Web (WWW) ist die benutzerfreundliche grafische Oberfläche des Internet, in dem Dokumente in einem speziellen Format (Hypertext) durch Verknüpfungen (Links) weltweit verbunden sind. Zugang zum Internet haben weltweit derzeit über 50 Millionen Menschen, deren Zahl rasch anwächst.
Ein über 3200 Informations-Seiten umfassendes Angebot wird derzeit vom Bayerischen Umweltministerium auf dem WWW-Server der Bayerischen Staatsregierung angeboten. Der Orientierung dient eine Übersichtsseite, von der aus mit Hilfe von Links auf die jeweiligen Fachinformationen verzweigt werden kann. Dieses Informationsangebot kann im Internet unter http://www.umweltministerium.bayern.de abgerufen werden. Außerdem kann das Bayerische Umweltministerium im elektronischen Postdienst des Internet (E-Mail) unter der Adresse poststelle@stmlu.bayern.de erreicht werden.

Interregio-Züge

verkehren im überregionalen Verkehr und ergänzen den Fernverkehr der IC- und ICE-Züge. Sie sind schneller und weitaus komfortabler als die früher eingesetzten D-Züge. Umwelt-Pluspunkt: Der Interregio hat ein eigenes Fahrradabteil. Sitzplätze für die Fahrradeigentümer sind in unmittelbarer Nähe dieses Abteils automatisch mitreserviert. Der Interregio ist damit prima für Ausflüge und zur Ergänzung von Radtouren geeignet (man sollte rechtzeitig vorher buchen!).

Inversionswetterlage

nennt man eine »austauscharme« Wetterlage, bei der die normalen Luftverhältnisse umgekehrt sind: wärmere Luft unten, kältere Luft oben und bei der kein oder fast kein Wind weht. Es findet also keinerlei Luftdurchmischung mehr statt. Vielmehr legt sich die warme Luftschicht wie ein Deckel über die kältere Luftschicht am Boden. In dieser kälteren Luftschicht sammeln sich immer mehr Schadstoffe an, weil sie nicht nach oben entweichen können. In Ballungsgebieten mit viel Abgasen aus Industrie, Haushalten und Verkehr kann sich die Inversionswetterlage besonders für ältere Menschen und für Kinder gesundheitsgefährdend auswirken. Umwelt-Pluspunkt: Bei Inversionswetterlagen das Auto stehen lassen, statt sich selbst und den anderen die Luft zu verpesten.

Ionisierende Strahlung

Jede Strahlung, die direkt oder indirekt ionisiert (Ionenbildung bewirkt), z.B. Alpha-, Beta-, Gamma-, Röntgen-, Neutronenstrahlung (Radioaktivität).

IPP

Integrierte Produktpolitik

Isotop

ist ein Begriff aus der Atomphysik. Darunter versteht man die verschiedenen Atomsorten eines chemischen Elements, die sich durch ihr Atomgewicht unterscheiden. Zur Zeit sind über 2 770, davon über 2 510 radioaktive bekannt, die sich auf die derzeit bekannten 112 Elemente verteilen.

Jagd

Früher hat der Mensch Tierarten bejagt, um seine Ernährung sicherzustellen. Außerdem stellte er Tieren nach, die sein Leben bedrohten, wie Bär und Wolf. Diese Arten sind in Deutschland mittlerweile ausgerottet. Heute sind die Hege der dem Jagdrecht unterstehenden Wildtiere und die Gesunderhaltung der Bestände wichtige Aufgabe der Jagd. Hierzu gehört auch die Regulierung der Schalenwildbestände mit dem Ziel, einen natürlichen Wiederaufwuchs des Waldes zu erreichen. Das Jagdgesetz legt fest, wann welche Tiere gejagt werden dürfen.

Job-Ticket

Fahrkarten, die Betriebe für den Arbeitsweg ihrer Arbeitnehmer von einem örtlichen Tarifverbund zu einem verbilligten Preis kaufen. Meist werden diese Zeitkarten als zusätzliche Leistung des Arbeitgebers zum Bruttolohn gratis »draufgelegt«. Deshalb ist hierfür eine steuerliche Begünstigung im Gespräch. Umwelt-Pluspunkt: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) zur Arbeit fahren. Das schont die Umwelt und die eigenen Nerven und setzt das Risiko eines Arbeitsunfalls drastisch herab (ein Großteil aller »Arbeitsunfälle« passiert nicht während der eigentlichen Arbeit in den Betrieben, sondern auf dem Weg zur Arbeit im eigenen Pkw!).

Jugend forscht

Unter diesem Namen ist 1966 eine Stiftung gegründet worden, der viele Firmen in der Bundesrepublik Deutschland angehören. Sie führt jedes Jahr bundesweit einen Wettbewerb durch, an dem sich alle Jugendlichen mit selbstgestellten Forschungsarbeiten auf den Gebieten Chemie, Technik, Mathematik/Informatik, Geo- und Raumwissenschaften, Sozialwissenschaften und Biologie/ Ökologie beteiligen können.

Just in time-Lagerhaltung

ist eine Form der Lagerverwaltung, die die Menge der gelagerten Produkte durch genaue Zeitplanung für die Anlieferung von Produkten für die Fertigung möglichst gering hält; dies ist für den Unternehmer zwar kostengünstig (spart Lagerräume), kann aber auch eine höhere Verkehrsleistung nach sich ziehen.

Jute

ist eine vor allem in Indien und Pakistan wachsende Pflanze, aus deren Fasern Säcke, Einkaufstaschen, Matten, Gurte, Fußbodenbeläge und Möbelstoffe hergestellt werden. Umwelttip: Einkaufstaschen aus Jute verwenden, dabei spart man Verpackung und produziert weniger Müll.